Künstliche Intelligenz: Langfristig vs. Kurzfristig

Wenn die Welt titelt, dass Roboter bald die Intelligenz von Kleinkindern erreichen übertreibt sie. Wenn sie schreibt, dass in den 20ern erst Roboter neben den Menschen arbeiten werden, so untertreibt sie sehr.
Der Grund ist, dass exponentielle Wachstumskurven gefühlsmäßig immer Irritationen hervorrufen. Der kurzfristige Erfolg wird leicht überschätzt, die langfristige Zukunft hingegen unterschätzt, weil man sie sich als Fortsetzung eines linearen Fortschritts vorstellt, welchen es so nicht gibt. Wir erreichen gerade einmal das Gehirn einer Maus mit unseren Computern, aber bereits in den 20ern werden wir die Kapazität eines menschlichen Gehirns erreichen. Wie diese Entwicklung abläuft ist nirgends besser als in dieser Grafik zusammengefasst.

Quelle: Ray Kurzweil

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